Das A1 Start Up expandiert rund um den Globus: Next Stop New York City und Los Angeles.


Zusätzlich zu den bestehenden 30 europäischen Städten hat das A1 Start Up Parkbob Anfang des Jahres den amerikanischen Markt erschlossen. Gestartet wurde in Portland und Seattle und im April folgen NYC und LA.
Danach ist aber lange noch nicht Schluss: Nach diesen 4 Städten sollen heuer insgesamt 100 Städte weltweit erschlossen werden, 20 davon sind in den USA und Kanada geplant. Parkbob-Gründer Christian Adelsberger ist optimistisch, das zu schaffen: „Wir haben Algorithmen, die sich fahrende Autos oder Schatten rausrechnen und die Stellflächen perfekt bestimmen. Das macht uns viel genauer und schneller“. Darüber hinaus ist parkbob in Amerika nun Mitglied der BMW Startup Garage und arbeitet mit dem US-Carsharing-Ableger ReachNow (gehört BMW) zusammen. Darüber hinaus befindet sich das Parkbob-Team in Detroit laufend in Gesprächen mit diversen Organisationen, um weitere Ideen für Zusammenarbeiten und technologische Fortschritte zu diskutieren.
Die Erfolgsstrecke reißt aber auch auf Investorenseite nicht ab: Im Februar wurden insgesamt 1,2 Millionen Euro von Speedinvest, FBC Partners, dem deutschen Business Angel Cornelius Boersch und Anwalt Christian Hoenig in das Start Up investiert.

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