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Warum Start Ups Wien smarter machen werden

Wien ist definitiv eine Stadt, die sich nicht verstecken muss. Das wissen alle, die das Privileg haben, hier zu leben und zu arbeiten.

Und auch Studien bestätigen immer wieder die hohe Lebensqualität dieser Stadt. Beim .roundtable von brutkasten und A1 stand Wiens Smartness auf dem Prüfstand. Und vor allem wurde der Frage nachgegangen, ob Start Ups in den nächsten Jahren Österreichs Bundeshauptstadt noch smarter machen werden. Die Antwort war deutlich: Start Ups werden ihren Beitrag leisten, oft vielleicht nicht im Alleingang, aber gemeinsam mit „traditionellen“ Unternehmen oder einer Stadtverwaltung. „Viele frische, kreative Ideen entstehen aus konkreten Problemen, die die Bürger haben,“ unterstrich zum Beispiel Ingrid Vogel , CEO beim Klima und Energiefonds. Und eben nicht wenn Verantwortliche in Gremien und Workshops hinter verschlossener Tür darüber nachdenken. Christian Adelsberger von parkbob (www.parkbob.com) hat an diesem Abend deutlich gemacht, wie aus einem konkreten Problem eine Idee entsteht, die nicht nur ihm und seiner Familie, sondern allen Autofahrern in Wien das Leben leichter macht und ganz nebenbei auch ökologisch interessant ist. Und genau solche Ideen sind auch in Zukunft gefragt weiß A1 Technik-Vorstand Marcus Grausam: Der A1 Start Up Campus freut sich über viele neue spannende Ideen (a1startup@a1telekom.at), die Smart Living in Zukunft Wirklichkeit werden lassen.

Wieso Wien Vorbild für Tokyo ist, CIO Ulrike Huemer an der Fehlerkultur in der Stadt Wien arbeiten möchte und warum es für Start Ups oft schwierig ist, sich in Smart City Projekte zu involvieren, kann man im Brutkasten nachlesen.